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Geldanlage: Richtig sparen für die Kinder

Wer frühzeitig Geld für seine Kinder zurücklegt, erleichtert dem Nachwuchs den Start ins Erwachsenenleben. Was dabei beachtet werden sollte – ein Überblick.

Für Kinder Geld anlegen (HeroImages / GettyImages)

Eltern wollen ihre Kinder nach besten Kräften unterstützen, auch finanziell. Viele legen daher von Geburt an das Kindergeld, oder zumindest einen Teil davon, zurück. Selbst mit kleineren monatlichen Beiträgen kommt aufgrund des Zinsenzinseffektes und der Entwicklungspotenziale der Kapitalmärkte im Laufe der Zeit ein schönes finanzielles Polster zusammen. Geld, das dann für den Lebensunterhalt während der Ausbildung oder dem Studium genutzt werden kann. Entscheidend ist dabei, möglichst früh mit dem Sparen zu beginnen – denn je mehr Zeit zur Verfügung steht, desto effektiver ist der Vermögensaufbau.

Wenn es um die beste Form der Geldanlage für die Kinder geht, bieten sich im aktuellen Marktumfeld international investierende Investmentfonds an. Gerade beim relativ langen Anlagehorizont der Kindersparpläne, oftmals 18 Jahre oder noch länger, können hier auch zwischenzeitliche Kursschwankungen ausgesessen werden. Die Sparraten sollten regelmäßig und automatisch fließen, am besten im Rahmen eines festen monatlichen Sparplans. Sparbücher oder Tagesgeldkonten sind aufgrund der niedrigen Zinsen dagegen momentan keine sinnvolle Alternative.

Chancen der Kapitalmärkte nutzen

Eine attraktive Form des Kindersparens bietet auch das Vermögensverwalter-Paket von MLP. Eltern können sich hier bereits mit regelmäßigen Sparbeiträgen ab 50 Euro monatlich in bis zu fünf Fonds beteiligen und so die Grundlage für ein zukünftiges Vermögen schaffen. Sie profitieren dabei von einem breiten Produktangebot aus verschiedenen Anlageklassen von unterschiedlichen Anbietern – deren Qualität permanent kontrolliert wird. So sind breit gestreute Anlagen möglich, die Schwankungen an den internationalen Finanzmärkten besser abfedern und Chancen frühzeitig nutzen.

Vorab Gedanken zum Depotinhaber machen

Da es kein gesetzliches Mindestalter für Depotinhaber gibt, können Eltern bereits für ihr Neugeborenes ein eigenes Anlagekonto einrichten. Dabei sollten sie gut überlegen, auf wessen Namen sie die Bankgeschäfte tätigen wollen. Ist das Kind auch der Depotinhaber, darf es mit Erreichen der Volljährigkeit mit dem investierten Vermögen machen, was es will. Wenn der Sprössling sich dazu entscheidet, um die Welt zu reisen oder ein teures Auto zu kaufen statt das Guthaben wie eigentlich vorgesehen für das Studium zu verwenden, können die Eltern nichts dagegen tun. Der Vorteil, wenn das Kind selbst der Depotinhaber ist, besteht allerdings darin, dass es dann einen eigenen Steuerfreibetrag in Höhe von 801 Euro nutzen kann. Für Kapitalerträge bis zu dieser Höhe aus dem Kindersparplan muss also nicht der Steuerfreibetrag der Eltern herangezogen werden. Und selbst wenn die Kapitalerträge des Kindes die Grenze von 801 Euro überschreiten sollten, können Steuern vermieden werden – sofern das Einkommen des Kindes den Grundfreibetrag von aktuell 9.000 Euro nicht überschreitet und es eine Einkommenssteuererklärung abgibt.

Weitere Informationen

Das MLP Kindervorsorgemanagement kombiniert Bausteine aus den Bereichen Geldanlage, Vorsorge, Gesundheit und Absicherung – individuell und ganz nach Bedarf.