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Renditeimmobilie als Kapitalanlage: Einnahmen erwirtschaften und Wertzuwächse realisieren

Das Wichtigste in Kürze:

  • Als Renditeimmobilien kommen beispielsweise vermietete Eigentumswohnungen, Denkmalimmobilien und Pflegeapartments infrage.
  • Mit einer Anlageimmobilie lassen sich regelmäßige Mieteinnahmen erzielen, außerdem kann das Objekt der privaten Altersvorsorge dienen.
  • Beim Kauf spielen unter anderem die Lage, die Bausubstanz und das örtliche Mietpreisniveau eine Rolle.

Was ist eine Renditeimmobilie?

Bei einem Renditeobjekt steht die Rendite im Vordergrund – der Käufer erwirbt die Immobilie zu dem Zweck, Vermögen aufzubauen. Anders als bei der Eigennutzung geht es darum, die Immobilie möglichst gewinnbringend zu vermieten. Für die Renditeberechnung stehen verschiedene Kennzahlen zur Verfügung, wie etwa die Eigenkapitalrendite oder die Nettomietrendite. Rendite bezieht sich allgemein auf den jährlichen Ertrag, den Sie mit Ihrer Geldanlage im Verhältnis zum eingesetzten Kapital erwirtschaften.

Welche Arten von Renditeimmobilien gibt es?

Bei Renditeobjekten handelt es sich in der Regel um vermietete Immobilien, wobei eine spätere Eigennutzung denkbar ist. Je nach Budget, persönlicher Risikoneigung und Renditeerwartungen eignen sich generell mehrere Immobilientypen. Dazu gehören zum Beispiel:

Mikroapartments in zentralen Lagen großer Städte

Pflegeapartments in Senioreneinrichtungen und Pflegeheimen

Denkmalimmobilien von besonderer baulicher Bedeutung

Globalimmobilien (Zinshäuser) mit mehreren Mieteinheiten

vermietete Neubauimmobilien und Bestandsimmobilien an guten Standorten

Warum sind Renditeimmobilien eine gefragte Kapitalanlage?

Angesichts steigender Mietpreise in vielen Regionen Deutschlands und niedriger Kreditzinsen werden Renditeimmobilien verstärkt nachgefragt. Käufer wünschen sich oftmals eine sichere und langfristige Kapitalanlage. Immobilien gelten vergleichsweise als risikoarmes Asset. die Höhe der Rendite ist von mehreren Faktoren abhängig und kann je nach Standort und Objekt variieren. Weiterhin lässt sich eine Immobilie sinnvoll in die private Säule der Altersvorsorge integrieren: Im Rentenalter ist das Darlehen idealerweise vollständig getilgt und die Mieteinnahmen stocken die Rente auf. Vielleicht entscheiden Sie sich aber auch, Ihre Renditeimmobilie später selbst zu bewohnen.

Für privat Anlegende liegt der Fokus meist auf Wohnimmobilien. Gewerbeimmobilien als Kapitalanlage bieten häufig attraktive Renditechancen. Diesem Pluspunkt stehen allerdings größere Risiken und ein höherer Kapitalbedarf gegenüber. Es gibt daher nicht die eine richtige Renditeimmobilie, vielmehr kommt es auf die eigenen Bedürfnisse und das individuelle Anlageprofil aus.

Worauf ist bei der Auswahl einer Renditeimmobilie zu achten?

Wenn Sie ein Haus oder eine Wohnung als Kapitalanlage kaufen, gibt es zahlreiche Kriterien zu berücksichtigen: Denn die Frage, ob sich eine Immobilie als Renditeobjekt lohnt, gilt es erst zu beantworten. Die Renditeversprechen des Verkäufers allein sollten Ihre Kaufentscheidung nicht leiten. Eine sorgfältige Due-Diligence-Prüfung hilft Ihnen dabei, die potenziellen Risiken zu identifizieren und die Eignung der Immobilie als Geldanlage realistisch einzuschätzen.

Wenn Sie die Lage recherchieren, erkennen Sie unter anderem, ob das Objekt gut an die Infrastruktur angebunden ist und wie die künftige Wertentwicklung zu bewerten ist. Grundsätzlich ist neben der Lage auch der bauliche Zustand (inklusive Sanierungsaufwand) relevant. Abhängig von Käufer und Objekt kommt es außerdem auf unterschiedliche Aspekte an, wie zum Beispiel steuerliche Besonderheiten beim Kauf einer Denkmalimmobilie.

Wie finanziere ich eine Renditeimmobilie?

Die Finanzierung einer Anlageimmobilie verläuft etwas anders als bei einem selbst genutzten Einfamilienhaus: Da Sie durch die Vermietung des Renditeobjekts monatliche Einnahmen erwirtschaften, lassen sich damit teilweise oder ganz die Tilgungsraten decken – bestenfalls sollte sich die Immobilie selbst finanzieren. Dementsprechend dauert es seine Zeit, bis eine Renditeimmobilie tatsächlich Gewinne erzielt. Gleichzeitig besteht immer ein Mietausfallrisiko: Es kann passieren, dass Ihre Immobilie zeitweise nicht vermietet ist oder die Mieter aus verschiedenen Gründen keine Zahlungen leisten. Dies ist beim Finanzierungskonzept neben weiteren Risiken unbedingt zu berücksichtigen. Die Bank erwartet daher meist eine ausreichende Bonität, um Ihnen die gewünschte Kreditsumme zu gewähren.

Sie interessieren sich für den Kauf einer Renditeimmobilie?

Wir von MLP helfen Ihnen, die Chancen und Risiken von Renditeimmobilien als Kapitalanlage zu verstehen. Nehmen Sie an unseren MLP Themenabenden teil, rufen Sie uns mit Ihren Fragen an oder vereinbaren Sie einen persönlichen Gesprächstermin. Wir unterstützen Sie gerne dabei, Ihr Vermögen optimal zu strukturieren und eine günstige Finanzierung für Ihre Anlageimmobilie auszuwählen.

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