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Natürliches Wachstum fürs Depot

Eine Investition im Bereich Forst- oder Waldwirtschaft sorgt für weitere Ertragschancen – und kann das Depot als gezielte Beimischung zusätzlich stabilisieren. Dazu sollten Privatanleger einige Grundregeln beachten.

Wälder sind wichtig für unser Ökosystem, sie sind Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen, bieten Erholungsraum und liefern wichtige Rohstoffe. Außerdem sind Wälder eine der ältesten Investmentklassen. Was bei Adelsfamilien ohnehin zu einem guten Portfolio gehört, stößt in Zeiten schwankungsanfälliger Aktienmärkte und unsicherer weltpolitischer Lage auch bei Privatanlegern auf immer größeres Interesse.

Bäume wachsen auch während Finanzkrisen und Rezessionen, wenngleich der Absatz von Holz ebenfalls konjunkturabhängig ist. Aber im Vergleich zu konjunktursensibleren Angeboten, etwa der Chemie oder Automobil-Branchen, bietet Holz eher stabilere Renditen. So ist der Forstwirtschafts-Aktienindex „NCREIF-Timberland Property Index“ in den vergangenen 27 Jahre kontinuierlich gestiegen – und das relativ schwankungsarm im Vergleich zu stärker konjunkturabhängigen Indizes wie dem DAX. Eine Investition in Holz und Wald bietet zudem nicht nur eine materielle Rendite, sondern auch das gute Gefühl, ökologisch Verantwortung übernommen zu haben. Auch das macht diese Sparte für viele Privatanleger interessant.

Fonds statt Direktinvestment

Für viele Privatanleger scheidet eine direkte Investition in Wald oder Bäume jedoch in der Regel aus. Unabhängig davon, dass man sich ein Stück Forst und dessen Pflege schlichtweg leisten können muss, setzen das Eigentum und damit verbundene Gewinnaussichten solide Grundkenntnisse über Waldwirtschaft voraus. Für Privatanleger deutlich besser geeignet und einfacher in der Umsetzung: längerfristige Engagements in Fonds, die in Rohstoffe oder Holz investieren. „Als erfahrene Marktspezialisten können die Fondsverwalter die Einflussfaktoren auf die Märkte umfassend einschätzen und auf Veränderungen frühzeitig reagieren“, beschreibt Jakob Trefz, Leiter Vermögensmanagement und Finanzierung bei MLP, den Vorteil von professionell gemanagten Fondskonzepten.

Über das MLP Vermögensdepot steht zum Beispiel der nachhaltige Fonds „Pictet-Timber“ zur Verfügung. Er investiert gezielt in Holzaktien, also in Unternehmen, die in der Finanzierung, Bepflanzung und Verwaltung von Wäldern sowie in der Verarbeitung, Herstellung und Vertrieb von forstwirtschaftlichen Produkten tätig sind, etwa Papierfabriken. „Über diesen breiten Ansatz erreicht der Vermögensverwalterfonds die notwendige Diversifizierung“, erklärt Jakob Trefz.

Anlegermentalität ist entscheidend

„Trotz der positiven Entwicklungen bleiben Holz- oder Rohstoff-Fonds jedoch ein Spezialthema. Privatanleger sollten sie in erster Linie als Beimischung für ihr Depot einsetzen und nicht als Schwerpunkt, da sie als Aktienanlage schwankungsanfällig sind“, empfiehlt der MLP Experte. „Unsere Berater unterstützen dabei, ein breit aufgestelltes Depot passend zur jeweiligen Anlegermentalität und Risikoorientierung zu gestalten.“ Dabei kann MLP auf die langjährige Expertise des MLP Tochterunternehmens FERI zurückgreifen, das eine qualitätsgeprüfte Vorauswahl von Fonds durchführt.