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Datum
12.06.2018

Kapitalmärkte: Mit Schwankungen leben lernen

Die Kurse schlagen immer wieder aus. Mit der richtigen Strategie und flexiblen Fonds können sich Anleger gegen Volatilität wie jüngst im Zuge der Italien-Krise wappnen – und auf lange Sicht profitieren.

 Kapitalmärkte: Mit Schwankungen leben lernen (seewhatmitchsee / iStock)

Nach dem langen und stabilen Aufwärtstrend hat die Schwankungsbereitschaft an den Börsen unlängst wieder zugenommen. Zu unklar und mehrdeutig sind die Informationen, die an den Finanzmärkten derzeit verarbeitet und interpretiert werden müssen. Fragt man führende Forschungsinstitute und Experten wie Axel D. Angermann, Chefökonom der MLP Tochter FERI, heißt es, die Konjunktur sei intakt und der weltweite Aufschwung hielte grundsätzlich weiter an. Zwar rechnen Experten damit, dass die Dynamik gegebenenfalls im kommenden Jahr nachlässt – von einem dauerhaften Abschwung beispielsweise spricht jedoch niemand.

Gleichwohl greift die Sorge vor einer möglichen Überhitzung der US-Wirtschaft und damit vor einem Anstieg der Inflation und höheren Zinsen um sich. Schon jetzt ist abzusehen, dass die Phase der expansiven Geldpolitik und damit auch die Zeit der extrem niedrigen Zinsen allmählich zu Ende geht. Hinzu kommen geopolitische Erschütterungen durch die „America First“-Politik von US-Präsident Trump, etwa Strafzölle auf Stahl und Aluminium. Auch sorgt die politische Krise in Italien weiter für Unruhe, insbesondere an den europäischen Finanzmärkten. Die Lage wird also zunehmend unübersichtlicher. Eine Folge davon ist Volatilität – also stärkere Kursausschläge in kürzeren Zeitabständen.

Wie sollen sich Privatanleger angesichts dieser Perspektiven verhalten? Schließlich führt an Aktien zum langfristigen Vermögensaufbau kein Weg vorbei. „An Volatilität werden sich langfristig ausgerichtete Anleger gewöhnen müssen. Es empfiehlt sich daher mehr denn je, auf die Erfahrung von Profis zu setzen, die mit Schwankungen optimal umgehen können und dann neue Chancen zu nutzen wissen“, sagt Jakob Trefz, Leiter Vermögensmanagement MLP Banking. Eine sinnvolle Basis fürs Depot in einem volatilen Marktumfeld sind professionell verwaltete Fonds. Sie verfügen über eine breitere Auswahl an Vermögenswerten, die auch unabhängig voneinander sind. Die Fondsmanager können zum Beispiel teilweise von Aktien in Anleihen oder auch Rohstoffe und Immobilienwerte umschichten, um auf Marktschwankungen schnell zu reagieren.

Risiken im Griff

Dank des aktiven Risikomanagements sind vermögensverwaltende Fonds in schwierigen Marktphasen besser in der Lage, mit Unruhe an den Märkten umzugehen und Verluste zu begrenzen. So lag der maximale Verlust bei professionell gemanagten Fonds unterschiedlicher Risikoausprägung im Jahr 2017 deutlich unter dem, was Anleger hinnehmen mussten, die beispielsweise nur den europäischen Eurostoxx oder den Weltaktienindex MSCI World investiert waren (siehe Grafik).

Volatilität

„Gute Vermögensverwalterfonds antizipieren mögliche Richtungswechsel an den Märkten und stellen frühzeitig ihre Anlagestrategie entsprechend um“, so Trefz.

Anlegen nach Mentalität

MLP bietet dazu Fonds renommierter Vermögensverwalter, etwa von Jens Ehrhardt, Flossbach von Storch oder Frank Fischer. Zudem zur Verfügung stehen verschiedene Regionen-, Branchen- oder Themenfonds, auch mit nachhaltiger Ausrichtung, mit denen sich Akzente oder Schwerpunkte setzen lassen. MLP setzt bei seiner Fonds-Auswahl auf die langjährige Expertise von FERI. Die Bad Homburger stellen hohe Anforderungen an die Qualität des Fondsmanagements. Und individuell gilt: „Die Entscheidung, welcher vermögensverwaltende Fonds sich am besten eignet, trifft der Kunde selbst. Um die jeweiligen Risiken und Chancen des Fonds einschätzen zu können, ist eine umfassende Beratung, in der Kunden auch ausführliches Informationsmaterial zu den jeweiligen Fonds erhalten, grundlegend“, betont Trefz. „Ausschlaggebend ist die Anlegermentalität.“

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