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Datum
06.06.2017

Finanzielle Starthilfe fürs Leben

Studium & Co. kosten. Wer seine Kinder unterstützen möchte, sollte die Gunst des langen Anlagehorizonts nutzen und frühzeitig mit Sparen beginnen. Ein Vergleich.

Vermögensaufbau_Nachwuchs_Student_shutterstock_418409527_1000x500px (Shutterstock)

Studiengebühren, eine kleine Wohnung oder ein WG-Zimmer, Lebensunterhalt, Fahrten zur Uni – wenn die Kinder studieren oder in einer anderen Stadt eine Ausbildung absolvieren, kostet das Geld. Zum Start ein finanzielles Polster zu haben, ist gut – und am besten startet man mit dem Aufbau dieses Fundaments frühzeitig. Geeignet sind leistungsstarke und langfristig angelegte Geldanlagen, in die regelmäßige Sparraten fließen. Vor allem im aktuellen Marktumfeld bieten sich am eigenen Risikoempfinden ausgerichtete und international investierende Fondssparpläne an. Anders als bei Sparbuch & Co., denen das anhaltende Niedrigzinsniveau den Garaus macht, können Sparer vor allem von den Chancen der Aktienmärkte profitieren. Das gilt umso mehr bei einem langen Anlagehorizont, der auch zwischenzeitliche Schwankungen zulassen kann.

Zinseszinseffekt nutzen

Faustregel: Je früher man mit regelmäßigen Sparbeiträgen beginnt, desto effektiver ist der Vermögensaufbau – unter anderem aufgrund des Zinseszinseffekts und der Entwicklungspotenziale der Kapitalmärkte. Dazu zwei Beispiele mit möglichen Sparraten im Leistungsvergleich über die Jahre (siehe unten):

Vermögensaufbau Kinder Starthilfe

Regelmäßig prüfen

Sparer sollten ihre Strategie jedoch in geeigneten Abständen überprüfen – am besten mit Hilfe von Experten. So können MLP Berater gemeinsam mit ihrem Kunden kontrollieren, ob Fondsauswahl oder -zusammensetzung noch mit Anlageziel und Risikoempfinden übereinstimmen.