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Immobilie: Bewusst entscheiden

Der Hauskauf ist meist die größte Investition im Leben. Diese vier Fragen sollte sich jeder im Vorfeld stellen.

Immobilir finden und finanzieren (Monkey Business)

Zwei Kinderzimmer, endlich ein Garten und ein nahe gelegener Autobahnanschluss: Zum Haus bestehen klare Vorstellen. Aber können wir uns das auch leisten auf Dauer? So wohl überlegt und gut geprüft wie ein Hauskauf muss auch eine dazu passende Finanzierung sein.

Vier Fragen für Immobilieninteressierte auf dem Weg zum Traumhaus:

Vorsicht, niedrige Zinsen sind nicht alles. Wichtiger ist, ob der Kauf zur persönlichen Gesamtsituation passt und der Käufer sich Haus oder Wohnung wirklich auf Dauer leisten kann. Außerdem müssen Lage und der Zustand der Immobilie stimmen. Kann der Interessent hinter all diesen Punkten einen Haken machen, ist die Investition aufgrund der derzeit sehr günstigen Konditionen sinnvoll.

Nach einer gängigen Faustformel sollten mindestens 20 Prozent Eigenkapital zur Verfügung stehen. Mit anderen Worten: Die Kaufnebenkosten – Grunderwerbsteuer, Notargebühren, Grundbuchkosten – sollte jeder selbst stemmen können. Außerdem gilt in der Regel, dass die Konditionen umso günstiger sind, je mehr eigene Mittel der Erwerber aufbringt. Steht kein oder sehr wenig Eigenkapital zur Verfügung, ist ein Kauf eher kritisch zu betrachten. Denn wer eine Immobilie ohne Erspartes kaufen möchte, muss Sicherheiten und eine solide Finanzsituation vorweisen. Berufsanfänger etwa, die noch nicht viel haben ansparen können, können nach Möglichkeit eine Bürgschaft der Eltern nutzen.

Bei der Frage müssen alle Karten auf den Tisch. Die gesamte finanzielle Belastung muss schließlich zu den – nicht immer planbaren – Lebensumständen passen. Der Käufer muss zum Beispiel sicherstellen, dass er existenzielle Risiken wie eine Berufsunfähigkeit abgesichert hat – und er muss auch seine künftige Karriere- und Familienplanung in seine Überlegungen mit einbeziehen. Auch hier sollte man sich gut beraten lassen. Zudem zu beachten: Bei laufender Finanzierung fallen über die Jahre neben Zins- und Tilgung für den Kredit auch Ausgaben für die Instandhaltung des Hauses an. Entsprechende Rücklagen müssen also auch in der Kalkulation berücksichtigt sein.

Nein. Das A und O einer soliden Finanzierungsstrategie ist eine möglichst neutrale Beratung, die die Angebote verschiedener Banken in den Blick nimmt. Nur, wer die unterschiedlichen Darlehensvarianten eingehend prüft, kann eine individuell auf seine Situation passende Lösung finden. Beispiel MLP: Die Berater kennen sich nicht nur auf dem Markt für Immobilien und Finanzierungen gut aus, sie haben bei jeder Empfehlung die gesamte finanzielle Situation ihres Kunden im Blick.