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An die Börse? Bitte mit Fonds

Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, kommt derzeit an den Kapitalmärkten nicht vorbei. Immer mehr Deutsche erkennen das und investieren in Fonds. Wir zeigen, wie es persönlich passend gelingt.

Investmentsfonds immer beliebter (James Thew)

Was manchen Häuslebauer angesichts günstiger Immobilienkreditkonditionen freut, missfällt Anhängern von Sparbuch & Co. Die Zinsen befinden sich weiterhin auf Tiefstand. Für Vermögenserhalt sowie -aufbau gilt daher: Ohne die Kapitalmärkte geht es nicht. Doch dabei mühsam und ohne Fachwissen selbst die passenden Titel auswählen? Einfacher sind Fonds, das sehen auch immer mehr Deutsche so. Mehr als die Hälfte des Wertpapiervermögens deutscher Privathaushalte besteht derzeit aus Fondsanteilen (siehe Infografik). Folgendes sollten Anleger wissen:

Investmentfonds immer beliebter

Breites Spektrum

Fonds sind vor allem für Privatanleger interessant, die von den Renditechancen der Kapitalmärkte profitieren möchten. „Statt selbst einzelne Werte auszuwählen, können sie mit Fonds breit gestreut unter anderem in verschiedene Märkte, Branchen und Indizes wie den DAX investieren“, erklärt Jakob Trefz, Leiter Vermögensmanagement bei MLP. „Bei der Umsetzung unterstützen unsere Kundenberater. Ausgangspunkt sind die eigene Risikoneigung sowie gewünschte Anlageschwerpunkte.“

Weltweite Auswahl, gut gemanagt

Mit Fonds können Anleger weltweit Chancen nutzen. Neben ihrer Anlagevielfalt bieten hier professionell gemanagte Fonds einen klaren Vorteil: Die verantwortlichen Fondsmanager kennen die Bedingungen im Detail, können frühzeitig auf mögliche Schwächephasen, etwa einzelner Volkswirtschaften, reagieren und in aussichtsreichere Regionen investieren.

Dafür stehen im MLP Vermögensdepot die unterschiedlichsten Möglichkeiten zur Auswahl. Es bietet professionelle Vermögensverwalter wie Edouard Carmignac, die flexibel in verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe investieren, spezielle Branchen- und Themenfonds oder Exchange Traded Funds (ETF), die zum Beispiel einen Aktienindex wie den DAX abbilden. Alle Fonds haben eine umfassende Qualitätskontrolle durch die Experten der MLP Tochter FERI AG durchlaufen – und werden regelmäßig geprüft. Anleger können sich per Einmalanlage oder Sparplan beteiligen. „Letzteres ist zum Beispiel für Berufsanfänger eine gute Möglichkeit, auch mit kleineren Beträgen langfristig Vermögen aufzubauen“, erklärt Trefz.

Klare Kostenstruktur

Umfragen zeigen zudem: Viele Anleger legen Wert auf eine klare Kostenstruktur. „Bei den Kosten für Fondskauf und die Depotverwaltung legt MLP großen Wert auf Transparenz“, sagt Trefz. So fällt pro Jahr ein einheitliches Entgelt von 1,2 Prozent des Depotvermögens zuzüglich Mehrwertsteuer an. Beim Erwerb von Fondsanteilen kommt ein marktüblicher Ausgabeaufschlag dazu. Jeder Fondsaustausch auf Empfehlung von MLP ist hingegen kostenfrei (bei ETFs fallen externe Transaktionskosten an). Weiterer Vorteil: Sämtliche Vergütungen, die MLP von Produktanbietern zufließen, reicht MLP an den Kunden weiter. Das MLP Vermögensmanagement steht bereits ab 50 Euro im Monat oder einer Einmalanlage von mindestens 2.500 Euro zur Verfügung.