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Gute Karten für den Urlaub

Sommer, Sonne, Reisezeit. Wer im Ausland unterwegs ist, benötigt neben Bargeld vor allem die richtigen Karten. Worauf bei Gebühren zu achten ist - und welche Zusatzleistungen weiteren Schutz bieten.

Gute Karten für den Urlaub (Fotolia - Composing MLP)

Ab in den Süden, heißt es bei vielen Deutschen dieser Tage. Um dem mitunter wechselhaften Wetter hierzulande zu entfliehen, packen viele Sonnenhungrige in den nächsten Tagen und Wochen ihre Koffer – und starten in den wohl verdienten Urlaub. Ob Last-Minute oder langfristig geplant: Einfach mal abschalten ist das Ziel. Damit der Urlaub auch vor Ort entspannt und sicher wird, sollte sich jeder vor Reiseantritt Gedanken zu seiner Reisekasse machen. Neben etwas Bargeld optimal geeignet sind so genannte Maestro- oder V Pay-Girocards (ehemals EC-Karten) und Kreditkarten: Mit ihnen lässt sich weltweit bequem und sicher bezahlen und Geld abheben.

Karten für die optimale Reisekasse

Bei Bedarf immer flüssig sein – und zwar mit den richtigen Karten. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte vor Reiseantritt jeder bei seiner Bank die Einsetzbarkeit seiner Karten bei Geldautomaten, Supermärkten & Co. inklusive möglicher Gebühren sowie dem Limit für Verfügungen im Ausland erfragen. Wer außerhalb Europas unterwegs ist, etwa in den USA, Asien oder Afrika, sollte sich erkundigen, ob seine Karte dort einsetzbar ist – und zu welchen Konditionen. Beim Geldabheben an Automaten sollte jeder grundsätzlich beachten: Selbst wenn die Hausbank im Ausland keine Gebühren berechnet, kann die Fremdbank insbesondere im außereuropäischen Ausland Mehrkosten verursachen. Diese müssen aber im Display angezeigt werden. Der Bankkunde kann dann entscheiden – und den Vorgang frühzeitig abbrechen.

Gebühren bei Maestro-Girocards & Co.?

Besonders am Geldautomaten sollten Verbraucher, etwa bei Maestro-Girocards, auf Mehrkosten achten. Je nach Hausbank entstehen außerhalb Deutschlands Gebühren, die vor allem bei kleineren Abhebebeträgen ins Gewicht fallen können. Auch die Einsatzmöglichkeiten im Handel, etwa an der Supermarktkasse oder an Tankstellen, sollten vorab genau geprüft werden. „Wenn Urlauber zum Beispiel außerhalb des Euro-Raums mit einer Maestro-Girocard bezahlen, kann die Hausbank dafür als Auslandseinsatzentgelt eine Gebühr verlangen, die im Vergleich zum Umsatz hoch ausfallen kann“, sagt Carsten Soßna, Leiter Konto und Wertpapierentwicklung bei MLP. Bei der Maestro-Card von MLP fallen im Euro-Raum generell keine Mehrkosten an. Außerhalb des Euro-Raums beläuft sich das Auslandseinsatzentgelt auf ein Prozent des Umsatzvolumens: mindestens auf 0,80 Euro, maximal jedoch auf rund vier Euro pro Einsatz.

Kreditkarten: Flexibilität und Mehrwert

Ob am Geldautomaten oder im Handel: Der Einsatz von Kreditkarten ist in vielen Fällen empfehlenswert – auch mit Blick auf die attraktiven Kostenmodelle. Mit einigen Kreditkarten, etwa von MLP, kann beispielsweise im gesamten Euro-Raum an fast allen Geldautomaten kostenfrei Bargeld abgehoben werden. Voraussetzung: ein MLP-Girokonto und ein Abhebungsbetrag von mindestens 100 Euro. Außerhalb des Euro-Raums belaufen sich die Kosten auf 1,5 Prozent des Kaufbetrags. „Je nach Karte wird ab einem bestimmten Umsatzvolumen entweder die halbe oder sogar die gesamte Kartengebühr rückerstattet“, ergänzt Carsten Soßna.

Versicherungsschutz inklusive

Panne mit dem Mietwagen? Im Ausland ist bei kleineren und größeren Vorfällen richtiger Versicherungsschutz wichtig. Weiteren Mehrwert für Verbraucher bieten daher Kreditkarten, bei denen sinnvolle Zusatzleistungen inbegriffen sind. Beispielsweise gehören zur MLP-PlatinumCard eine Auslandsreise-, Kranken-, Reiserücktritts- sowie Reisegepäckversicherung; hinzu kommen weitere Services, etwa ein Autoschutzbrief mit Pannen- und Unfallhilfe sowie die Unterstützung bei Notfällen und Diebstählen im Ausland.

Für Notfälle die passende Nummer parat

Sollte eine Karte im Urlaub geklaut werden oder verloren gehen: sofort sperren lassen. Wichtige Telefonnummern wie die bundesweite Notfallnummer +49 - 116 116 für Kartensperrungen oder die Sperrhotline der persönlichen Hausbank sollten jederzeit verfügbar sein, etwa durch Abspeichern im Handy oder Smartphone. Bei akuten Notfällen wird rund um die Uhr schnell geholfen. Idealerweise ist dann die Kartennummer präsent, es genügt aber auch die Nennung von Kontonummer und Banknamen.