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Arbeit im Ausland – Konto zu Hause

Eine Station im Ausland gehört inzwischen nicht nur für viele Manager zum Pflichtprogramm für die Karriere. Doch wer für den Arbeitgeber in ferne Länder zieht, sollte zuvor wissen, wie er Banking & Co. regelt.

Arbeit im Ausland (goodluz)

Dass die Welt immer näher zusammenrückt, zeigt sich auch im Arbeitsleben. Global agierende Unternehmen brauchen Mitarbeiter, die sich geschickt auf internationalem Parkett bewegen können. Die Entsendung von Mitarbeitern in ferne Länder nimmt zu. Laut einer Studie der Personalberatung ECA International ist die Anzahl dieser sogenannten Expatriates in den vergangenen zehn Jahren um 25 Prozent gestiegen.

Wer für eine längere Zeit in ein anderes Land umsiedelt, muss den Aufenthalt dort gut planen. Ganz weit oben auf der To-Do-Liste steht: Wie komme ich im Ausland zuverlässig an Geld – und wie kann ich meine Finanzangelegenheiten vergleichsweise einfach erledigen? „Dabei wollen die meisten Mitarbeiter am liebsten ihr gewohntes Konto in Deutschland weiterführen, wenn sie nur ein, zwei oder drei Jahre ins Ausland gehen“, weiß Carsten Soßna, Leiter Konto und Wertpapierentwicklung bei MLP aus der Beratungspraxis.

Online-Banking als Finanzzentrale

Dank Internet ist das in der Regel auch kein Problem mehr – vorausgesetzt, man kann auf ein leistungsstarkes Online-Banking zurückgreifen. So lassen sich etwa über den MLP Financepilot, das zentrale Portal bei MLP für webbasierte Services, sämtliche Bewegungen auf Giro- und Kreditkartenkonten oder im Depot jederzeit online verfolgen. Ebenfalls netzbasiert kann jeder Geldgeschäfte, etwa Umbuchungen vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto, erledigen oder Überweisungen tätigen. Abwickeln lassen sich diese mit Hilfe von mobileTAN für Handy und Smartphone. Voraussetzung ist die Verwendung einer deutschen Mobilfunknummer. Wenn der Empfang von Kurznachrichten im Ausland etwas kosten sollte, mitunter gestört sein oder zu lange dauern kann, empfiehlt sich das Sm@rt-TAN plus-Verfahren mit einer MLP Maestro-Girocard und einem TAN-Generator. „Das Sm@rt-TAN plus-Verfahren ist daher am weltweit zuverlässigsten und günstigsten “, sagt Carsten Soßna.

Unbedingt vor der Abreise klären muss der Expatriate natürlich, wie teuer es ist, im Ausland Geld von seinem Girokonto in Deutschland abzuheben oder mit Maestro- und Kreditkarte zu bezahlen. Inhaber eines MLP Girokontos können mit Ihrer MLP Kreditkarte Bargeld kostenlos an fast jedem Geldautomaten erhalten sowie in Shops oder Restaurants problemlos ihre Rechnung begleichen.

SEPA vereinfacht Überweisungen in der EU

Nächster wichtiger Punkt sind Überweisungen, die der entsendete Arbeitnehmer aus der Ferne von seinem heimischen Konto tätigen möchte. Problemlos möglich ist das inzwischen, wenn er in der EU oder in der Schweiz arbeitet. Diese Länder gehören zum SEPA-Raum. Der Hintergrund: SEPA vereinfacht und vereinheitlicht seit 1. Februar mit einer sechsmonatigen Übergangsfrist den bargeldlosen Zahlungsverkehr zwischen den beteiligten Staaten. Bankkunden merken keine Unterschiede mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Überweisungen oder Lastschriften. So dürfen Überweisungen aus Deutschland in andere EU-Länder zum Beispiel nicht länger dauern, als wenn der Zahlungsempfänger in Berlin, Hamburg oder München sitzen würde. Wichtig: Für SEPA-Überweisungen sind die neuen Kontoverbindungsdaten IBAN und BIC erforderlich. Über den MLP Financepilot haben MLP Kunden diese Daten stets griffbereit.

Eine größere Herausforderung sind Überweisungen in Länder jenseits der EU, etwa nach Japan oder in die USA. Für solche Überweisungen sollten man daher je nach Land etwas mehr Zeit einkalkulieren. Und auch Gebühren lassen sich bei einer Anweisung nach Brasilien, Russland oder China nicht vermeiden. Wie hoch diese sind, legen die einzelnen Finanzinstitute in ihren Preis- und Leistungsverzeichnissen fest. Bei MLP kostet eine Überweisung bis 2.499,99 Euro 6,50 Euro – vergleichsweise im unteren Bereich.