Die Deutschen sind ein Volk der Sparer – und damit steht sich so mancher insbesondere beim Vermögensaufbau selbst im Weg. Die einen setzen zu einseitig auf ihr Eigenheim, die anderen bleiben trotz 0-Zinsniveau eisern Tagesgeld, Sparbuch & Co. treu (siehe Grafik).
Die Folge: Sie sparen sich regelrecht arm. Die Kapitalmärkte nutzen nach wie vor zu wenige – obgleich trotz aller Risiken die Ertragschancen langfristig größer sind. Um die Möglichkeiten der Märkte je nach Anlegermentalität richtig auszuschöpfen, müssen passend zur Lebenssituation vor allem der Liquiditätsbedarf und die Risikobereitschaft aufeinander abgestimmt sein. Die ersten Schritte fallen deutlich leichter, wenn man sich mit diesen drei Grundfragen beschäftigt hat:
Diese Fragen immer wieder neu stellen
Wie so vieles im Leben ist auch der Vermögensaufbau ein dynamischer Prozess. Es gilt, die Anlagestruktur regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen. Jakob Trefz: „Wenn sich die persönliche Situation ändert, ob beruflich oder privat, ist es häufig nötig, einzelne Bausteine neu auszurichten. Unsere Berater unterstützen dabei.“
Wer auf Sachwerte setzt, sorgt zusätzlich für langfristige Stabilität beim Vermögensaufbau .