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Datum
02.03.2026

Monatlich Geld für Enkel anlegen

So sparen Großeltern nachhaltig für die Enkelkinder

Ein Großvater hat für seine Enkelin monatlich Geld angelegt.
GettyImages/10'000hours

Das Wichtigste zum Thema Sparen für die Enkel

  • Geld für Enkelkinder anlegen: Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Sparformen. Von klassischen Sparanlagen bei Banken oder Sparkassen, über Finanzprodukte mit Absicherungsoptionen durch Versicherungsgesellschaften bis hin zu renditestarken Anlagen an den Kapitalmärkten sind verschiedene Anlageformen heute einfacher zugänglich denn je.
  • Möglichkeiten zum Sparen: Sparbuch und Tagesgeld bieten zwar Stabilität, sind derzeit aber oft nur schwach verzinst. Festgeldkonten können je nach Laufzeit etwas attraktivere Zinsen ermöglichen. Aktien und Fonds haben langfristig die höchsten Renditechancen, gehen jedoch mit stärkeren Wertschwankungen einher.
  • Durchdachte Strategie: Mit einem Mix aus Sicherheit und Wachstum können Sie ein stabiles Startkapital für Ihre Enkel aufbauen, das sich beispielsweise ideal für Ausbildung, Studium oder das erste eigene Auto eignet.
  • Rahmenbedingungen: Wer für seine Enkel monatlich oder einmalig Geld anlegen möchte, sollte auf steuerliche Freibeträge, mögliche Auswirkungen auf BAföG und Krankenversicherung sowie die passende Auswahl der Geldanlage achten.

Wozu möchten Sie Geld für den Nachwuchs anlegen?

Als Großeltern möchten Sie Ihre Enkel nicht nur mit Zuneigung und gemeinsamen Erlebnissen beschenken, sondern auch finanziell unterstützen. Ob Führerschein, die Ausstattung der ersten eigenen Wohnung oder ein Auslandsjahr während des Studiums: Über Starthilfe auf dem Weg ins Erwachsenenleben freuen sich wohl die meisten jungen Menschen.

Möchten Sie einmalig oder regelmäßig monatlich Geld für Ihre Enkel anlegen, haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Welche Geldanlage für Kinder sich am meisten lohnt, hängt von Ihren Zielen ab. Während sich ein Tagesgeldkonto und Festgeld mit kurzen Laufzeiten eher für kurzfristige Wünsche wie das erste Auto eignen, können Anlagen in Wertpapiere langfristig wesentlich höhere Wertzuwächse ermöglichen.

Möchten Sie für Ihr Enkelkind sparen, sollten Sie bei der Wahl der passenden Anlageform zunächst darauf achten, wie lange die Geldanlage laufen soll. Darüber hinaus unterstützen Sie auch unsere MLP Beraterinnen und MLP Berater gern bei der Gestaltung Ihrer Anlagestrategie.

Welche Möglichkeiten gibt es, Geld für die Enkel anzulegen?

Großeltern haben für ihr Enkel monatlich Geld angelegt.
GettyImages/Maskot

Egal, ob einmal im Jahr mit einer größeren Summe oder monatlich – möchten Sie als Großeltern für Ihre Enkel Geld anlegen, kommen unterschiedliche Möglichkeiten infrage. Welche Finanzprodukte sich am besten eignen, um Vermögen für den Nachwuchs aufzubauen, hängt neben Ihren Zielen auch von der gewünschten Flexibilität und den Renditechancen sowie Ihrem Bedarf nach Sicherheit ab. Grundsätzlich gilt: Je höher die Rendite, desto höher ist auch das Risiko der Anlageform. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Möglichkeiten vor.

Das klassische Sparbuch für Enkelkinder gilt seit Jahrzenten als besonders sichere Anlageform. Heutzutage bringt es jedoch kaum noch Zinsen, wodurch es als Möglichkeit, für Ihre Enkel Geld anzulegen, nicht mehr empfehlenswert ist. Oft sind die Zinsen auf Sparbücher so niedrig, dass sie die Inflation nicht ausgleichen können, wodurch das Geld auf dem Sparkonto über die Zeit an Wert verliert. Ein Sparbuch für Enkel kann für kleinere Beträge und als Geschenkidee noch praktisch sein, ist jedoch ein langfristiger Aufbau von Vermögen Ihr Ziel, sollten Sie auf Alternativen zurückgreifen.

Wer auf lange Sicht höhere Renditen erzielen möchte, kann beim Anlegen von Geld für die Enkel auf Wertpapiere setzen. Infrage kommen hier einzelne Aktien, Fonds und ETFs.

  • Einzelaktien: Mit dem Kauf von Aktien investieren Sie gezielt in einzelne Unternehmen und das eingesetzte Kapital wird direkt an deren Erfolg über die Ausschüttung von Dividenden und Kursgewinnen beteiligt. Laufen die Geschäfte der Unternehmen schlecht, bekommen Sie dies allerdings ebenfalls mit. Je nach Ihren Möglichkeiten können Sie dabei nur in eine geringe Anzahl an Unternehmen investieren, wodurch sich die Entwicklungen, positiv wie negativ, stärker bemerkbar machen.
  • Aktienfonds: Mit einem Investmentfonds investieren Sie nicht in einzelne, sondern in eine Vielzahl von Aktien. Dadurch können Sie an einer größeren Anzahl an attraktiven Unternehmen teilhaben und streuen gleichzeitig das Risiko auf Dividendenausfall- oder Kursverlustrisiken. Dazu kommt, dass Sie für Ihre Enkel bereits mit relativ geringen Beträgen regelmäßig für die Zukunft Geld sparen können und trotzdem an den Marktentwicklungen einer sehr großen Anzahl an Aktien teilhaben. Dabei wird zwischen aktiv und passiv gemanagten Fonds unterschieden. Klassische Investmentfonds werden aktiv durch ein professionelles Fondsmanagement verwaltet. Dieses verfolgt anhand vorgegebener Kriterien eine Anlagestrategie und versucht, für Sie immer die besten Titel zu kaufen oder zu halten. Es kümmert sich ebenfalls darum, die Wertpapiere abzustoßen, die sich aus seiner Sicht nicht mehr lohnen.
  • ETFs: Die Exchange Traded Funds ( ETFs ) genannten Fonds werden nicht aktiv verwaltet, da sie die Wertentwicklung eines Aktienindex 1:1 abbilden. Die von den Fondsanteilseignern zur Verfügung gestellten Gelder werden automatisch in die entsprechenden Unternehmen investiert. Durch den geringeren Verwaltungsaufwand sind ETFs in der Regel kostengünstiger als aktiv gemanagte Fonds und eine beliebte Möglichkeit, um Geld für die Enkel anzulegen. Dafür sind sie aber auch weniger flexibel, da sie nicht die Option haben, außerhalb des vorgegebenen Aktienindex Gelder zu investieren.

Sparpläne sind ideal, wenn Sie regelmäßig kleinere Beträge für die Enkelkinder anlegen möchten.

Sparpläne können Sie in Fonds, ETFs oder auf ein Sparkonto für Ihre Enkelkinder einrichten. Bei Fonds und ETFs kaufen Sie mit jedem Sparbeitrag Anteile an der entsprechenden Anlage. Dabei wird der Cost-Average-Effekt bei langfristig positiver Entwicklung dazu beitragen, dass durch das automatische Kaufen von mehr Anteilen, in Zeiten gefallener Kurse, das Risiko auf einen Gesamtverlust stärker reduziert wird.

Alternativ oder zusätzlich können Sie auf einen Banksparplan zurückgreifen, wenn Sie für Ihre Enkelkinder sparen möchten. Hierbei wird ein Sparkonto für die Enkelkinder eingerichtet und das Guthaben gemäß den Vertragskonditionen der Bank oder Sparkasse verzinst. Obwohl Banken oft besondere Zinskonditionen für Kinder haben, können diese langfristig nicht mit den Chancen an den Kapitalmärkten mithalten. Dafür ist das Kapitalverlustrisiko wesentlich geringer und das Kapital profitiert vom Zinseszinseffekt.

Das Geld für Ihre Enkel können Sie nicht nur monatlich oder einmalig in Wertpapieren anlegen, sondern auch in Sparprodukten wie Tagesgeld und Festgeld. Bei beiden handelt es sich durch die gesetzliche Einlagensicherung um risikoarme Geldanlagen für Ihre Enkelkinder, die jedoch auch mit geringeren Zinsen einhergehen.

Möchten Sie lieber auf Sicherheit setzen, sind Tagesgeld- und Festgeldkonten von Vorteil, um Geld sicher aufzubewahren und ein kleines Startkapital für die Kinder zu schaffen. Der Unterschied zwischen beiden Kontoarten:

  • Tagesgeldkonto für Enkelkinder: Tagesgeldkonten sind flexibel und bieten täglich verfügbares Guthaben bei meist geringeren Zinsen als Festgeld.
  • Festgeldkonto für Enkelkinder: Die Zinsen bei Festgeld können höher sein als beim Tagesgeld, dafür ist das angelegte Kapital aber während des vereinbarten Zeitraums gebunden. Ein- und Auszahlungen sind in dieser Zeit im Gegensatz zum Tagesgeldkonto für Ihre Enkelkinder nicht möglich.

Festgeld- und Tagesgeldkonten können als Geldanlage für Enkelkinder eine Grundlage bilden. In Kombination mit renditestärkeren Anlageformen wie Aktien, Fonds und ETFs lässt sich je nach Zielsetzung sowohl auf Zinserträge als auch auf mögliche Kursgewinne setzen. Eine solche Mischung kann beim Sparen für die Enkel helfen, Sicherheit und Ertragschancen miteinander auszubalancieren – abhängig von Laufzeit, Risikobereitschaft und Anlagehorizont.

Unser Tipp: Mit dem MLP Tagesgeldkonto und dem MLP Festgeldkonto kombinieren Sie Sicherheit mit attraktiven Konditionen.

Unser Tipp: Sichern Sie die Zukunft Ihrer Enkel ganzheitlich ab

Ob Depot, Sparplan, Tages- oder Festgeld: Die Möglichkeiten, Geld für Ihre Enkel zu sparen, sind vielfältig. Mit dem MLP Kindervorsorgemanagement kombinieren Sie verschiedene Bausteine aus den Bereichen Geldanlage, Vorsorge und Absicherung in einem Konzept. Ihre MLP Beraterin oder Ihr MLP Berater entwickelt gemeinsam mit Ihnen eine individuelle Strategie.

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Was gibt es beim Sparen für Enkelkinder zu beachten?

Wer monatlich Geld für Enkel anlegen möchte, sollte nicht nur die passende Anlageform wählen, sondern auch einige rechtliche und steuerliche Aspekte beachten. Da es beim Sparen für Enkelkinder oft um längere Zeiträume geht, lohnt sich eine durchdachte Anlagestrategie .

Großeltern, die monatlich Geld für ihre Enkel anlegen möchten, fragen sich, was es dabei zu beachten gilt.
GettyImages/Morsa Images

Brauchen Großeltern die Zustimmung der Eltern?

Möchten Sie auf den Namen Ihrer Enkel ein Konto oder Sparbuch eröffnen oder ein Kinderdepot anlegen, benötigen Sie das Einverständnis der Eltern. Einfach ein Sparbuch, Konto oder Depot für Enkel eröffnen, geht in diesem Fall in der Regel nicht. Gleiches gilt für Sparpläne wie Fondssparen oder einen ETF-Sparplan für Enkelkinder. Legen Sie das Geld hingegen auf einem eigenen Konto oder Depot an, ist keine Zustimmung erforderlich. Das Vermögen gehört dann allerdings rechtlich zunächst Ihnen.

Sobald das Konto oder Depot eingerichtet ist, können Sie als Großeltern regelmäßig Geld einzahlen – zum Beispiel per Dauerauftrag. Wer anschließend über das Guthaben verfügt, hängt davon ab, auf wessen Namen das Konto oder Depot läuft:

  • Läuft es auf Ihren eigenen Namen, können Sie jederzeit frei über das eingezahlte Geld verfügen und die Anlageform, etwa bestimmte Fonds oder Aktien, selbst bestimmen.
  • Läuft das Konto oder Depot auf den Namen des Enkelkindes, haben zunächst ausschließlich die Eltern ein Verfügungsrecht. Sie entscheiden auch, wie das Geld investiert wird.
  • Mit einer entsprechenden Vollmacht für das Konto oder Depot Ihres Enkelkindes können Sie ebenfalls über das Guthaben und die Wertpapiere verfügen.

Tipp: Prüfen Sie vor der Eröffnung, welche Variante für Ihre Ziele und Möglichkeiten am besten geeignet ist.

Sollte das Depot auf den eigenen Namen oder auf den Namen der Enkel laufen?

Eine Depoteröffnung auf den Namen des Kindes kann sinnvoll sein, da das Geld rechtlich von Anfang an dem Nachwuchs gehört. Bis zur Volljährigkeit verwalten die Eltern das Depot, ab dem 18. Geburtstag kann das Kind selbstständig darüber verfügen. Wird das Depot dagegen auf den Namen der Großeltern eröffnet, bleibt das Vermögen rechtlich zunächst bei ihnen, auch wenn es für das Enkelkind zurückgelegt wurde. Welche Variante im Einzelfall passt, hängt daher vor allem von Ihren persönlichen Zielen und der gewünschten Flexibilität ab.

Steuerliche Aspekte beachten

Erträge aus einer Geldanlage für Enkelkinder, zum Beispiel aus Fonds, ETFs oder Aktien im Kinderdepot, unterliegen grundsätzlich der Abgeltungssteuer von 25 %. Für Kinder gelten jedoch dieselben Freibeträge wie für Erwachsene:

  • Sparerpauschbetrag: Der Sparerpauschbetrag von 1.000 € (pro Person) pro Jahr sorgt dafür, dass Kapitalerträge bis zu dieser Höhe steuerfrei bleiben.
  • Schenkungen und Freibeträge für Einzahlungen: Auch Einzahlungen gelten steuerlich als Schenkungen. Eltern können innerhalb von zehn Jahren jeweils bis zu 400.000 € pro Kind steuerfrei übertragen, Großeltern bis zu 200.000 € pro Enkelkind. Erst, wenn diese Beträge überschritten werden, fällt Schenkungssteuer an.
  • Steuerberatung konsultieren: Bei konkreten Fragen zur persönlichen steuerlichen Behandlung oder der eines Enkelkindes bzw. zur Schenkung sollte immer eine Steuerberaterin bzw. ein Steuerberater hinzugezogen werden.

Tipp: Liegen die Einzahlungen über dem Freibetrag, fallen Steuern an. Sobald Sie als Großeltern ein umfangreiches Wertpapierdepot, ein größeres Sparbuch oder ein Sparkonto für Ihre Enkelkinder planen, sollten Sie die steuerlichen Auswirkungen prüfen lassen.

Auswirkungen auf BAföG und Krankenversicherung

Möchten Sie monatlich Geld für Ihre Enkel anlegen, sollten Sie wissen, dass das Vermögen des Kindes auf die staatliche BAföG-Förderung angerechnet wird. Hat Ihr volljähriges Enkelkind ein hohes Guthaben auf dem Sparkonto oder im Depot, kann das den BAföG-Anspruch mindern. Bis zum 30. Lebensjahr liegt der Freibetrag bei 15.000 €, ab dem 30. Lebensjahr bei 45.000 €.

Auch in der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es Grenzen. Übersteigen die Kapitalerträge des Kindes eine Einkommensgrenze von 565 € pro Monat oder 6.780 € im Jahr kann es nicht mehr kostenlos in der Familienversicherung der Eltern mitversichert werden.

Clever sparen für die Zukunft Ihrer Enkel

Möchten Sie monatlich Geld für Ihre Enkel anlegen, ist der richtige Mix im Depot entscheidend, damit Renditechancen und Risiken im Einklang stehen. Das MLP Vermögensdepot können Sie gemeinsam mit Ihrer MLP Beraterin oder Ihrem MLP Berater eröffnen. Vereinbaren Sie noch heute Ihren persönlichen Termin.

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Fazit: So legen Sie erfolgreich Geld für Ihre Enkel an

Sie möchten als Großeltern Ihre Enkelkinder gut versorgt wissen und möchten daher einmalig oder monatlich Geld für die Enkel anlegen? Mit einer guten Mischung aus Sicherheit und Renditechancen schaffen Sie ein sinnvolles finanzielles Startkapital für Ihre Enkelkinder.

Damit sich Chancen und Risiken der Geldanlage Ihrer Enkel ausgleichen, könnte ein Teil des Geldes auf einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto eingezahlt werden. Parallel dazu bieten sich ETF-Sparpläne oder Fonds an, um langfristig von den Renditechancen am Kapitalmarkt zu profitieren.

Wer für seine Enkel Geld sparen möchte, sollte aber nicht nur attraktive Renditen im Blick haben, sondern auch an die praktischen Rahmenbedingungen denken: Binden Sie die Eltern in die Entscheidung mit ein, berücksichtigen Sie steuerliche Freibeträge sowie, je nach Alter der Enkel, die Obergrenzen für die Ausbildungsförderung.

Häufige Fragen zum Thema monatlich Geld für Enkel anlegen

Ja, das ist möglich, allerdings in der Regel nur mit der Zustimmung der Eltern. Der Grund: Bis zur Volljährigkeit haben ausschließlich die Eltern als Erziehungsberechtigte das Recht, Finanzprodukte im Namen des Kindes abzuschließen. Deshalb müssen sie bei der Kontoeröffnung zustimmen und die entsprechenden Unterlagen unterschreiben.

Möchten Großeltern dennoch unabhängig von den Eltern Geld für Ihre Enkel sparen, können sie alternativ ein Sparbuch, ein Tagesgeldkonto oder ein Depot auf ihren eigenen Namen eröffnen und das Geld zweckgebunden für das Enkelkind verwalten. In diesem Fall bleibt das Vermögen rechtlich allerdings zunächst bei den Großeltern und wird erst zu einem späteren Zeitpunkt an das Enkelkind übertragen.

Die Höhe der monatlichen Sparrate hängt von Ihren persönlichen Zielen und Ihrem Budget ab. Schon kleine, regelmäßige Beträge können sich über die Jahre zu einem Vermögen entwickeln. Als grobe Orientierung gilt: Mit 25 bis 100 € im Monat lässt sich langfristig ein wertvolles Startkapital für Ihr Enkelkind aufbauen.

Nein, gesetzliche Obergrenzen beim Sparen für Ihre Enkelkinder gibt es nicht. Sie sollten jedoch steuerliche Freibeträge im Blick behalten, zum Beispiel im Hinblick auf die Schenkungssteuer.

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